In den meisten Unternehmen nutzen die Angestellten Smartphones oder Tablets, um effizienter arbeiten zu können. Egal ob diese Geräte von der Firma gestellt werden oder es sich um private Endgeräte handelt – die Frage der Sicherheit der Daten des Unternehmens ist ein großes Problem, das ein Externer Datenschutzbeauftragter München behandeln kann.

Externer Datenschutzbeauftragter München sieht Sicherheit von Smartphones problematisch

Generell ist es den meisten Leuten seit den Skandalen um Einrichtungen wie NSA und GCHQ bekannt, dass Smartphones erhebliche Sicherheitslücken aufweisen. Diese Risiken werden jedoch oft von Nutzern ignoriert oder unterschätzt. Ein Externer Datenschutzbeauftragter München rät jedoch zur Vorsicht. Ohne besondere Schutzmaßnahmen oder Einstellungen birgt die Smartphone Nutzung vor allem in geschäftlichen Zusammenhängen erhebliche Risiken. Zunächst ist es schwierig, erhöhte Sicherheit mit der gewünschten Nutzerfreundlichkeit zu verbinden. Höhere Sicherheit bedeutet meist eingeschränkten Komfort für die Nutzer, da es zu weiteren Sicherheitsbarrieren kommt, die Prozesse verlangsamen können und Nutzern oft nervig erscheinen. Weiterhin bleibt das größte Problem bei der Sicherheit von geschäftlich genutzten Smartphones der Verlust oder Diebstahl des Geräts. In diesem Fall ist eine Sperrung des Geräts notwendig, um sensible Daten zu sichern. Es ist zu sagen, dass Apple Geräte generell in Hinsicht auf Viren oder Trojaner weniger gefährdet sind, als Geräte mit Android Betriebssystem, jedoch gibt es dennoch gewisse Sicherheitslücken, die eine Externer Datenschutzbeauftragter München erkennen und vermeiden kann.

Datencontainer als ein Tipp von Externer Datenschutzbeauftragter München

Das größte Problem, das sich bei der geschäftlichen Nutzung von privaten Endgeräten stellt, ist die Vermischung von Daten des Unternehmens mit den privaten Daten des Nutzers. Auch bei der Verwendung von Geräten, die vom Arbeitgeber gestellt werden, kann dieses Problem auftreten, wenn der Angestellte eigene Anwendungen installiert. Ein Externer Datenschutzbeauftragter München kann in diesem Fall beispielsweise mit Datencontainern arbeiten. Dabei handelt es sich um bestimmte Anwendungen oder Apps auf dem Endgerät, die ausschließlich geschäftliche Daten enthalten. Dadurch wird die Abkapselung von vertraulichen Daten gewährleistet, was gerade bei Personenbezogenen Daten von Vorteil sein kann. Durch das Prinzip der Zweckbindung, ist es nicht möglich diese personenbezogenen Daten zusammen mit privaten Daten zu speichern, da sie offensichtlicher weise zu verschiedenen Zwecken erhoben wurden. Jedoch weist ein Externer Datenschutzbeauftragter München darauf hin, dass das containern von Daten ebenfalls Risiken birgt. Datencontainer sichern nicht die Verfügbarkeit, was bedeutet, dass die Daten zwar durch ein Passwort gesichert sind, aber nicht gegen Löschen oder verändern geschützt sind, sobald der Zugriff auf die Daten erfolgt ist. Weiter gibt es auch bei dieser Anwendung noch einige Schwächen im Hinblick auf Nutzerfreundlichkeit und es verlangt eine Einweisung für Mitarbeiter vor der Nutzung eines solchen Systems. Die Sicherheit der Daten ist allein durch die Nutzung eines solchen Services jedoch noch nicht gewährleistet und es empfiehlt sich die Ausarbeitung einer umfassenden Strategie mit Hilfe eines Externer Datenschutzbeauftragter München.

Ihr Externer Datenschutzbeauftragter München kann weiterhelfen

Sollten Sie Fragen zum Thema geschäftlicher Smartphone Nutzung haben oder sich über mögliche Sicherheitsrisiken informieren wollen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie können uns per Telefon oder E-Mail kontaktieren. Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen einen kompetenten Externer Datenschutzbeauftragter München zu Seite.

Copyright Hinweis: © Depositphotos.com/gaudilab

Das werben von Kunden im Internet wird für viele Unternehmen immer wichtiger und zeigt sich als zukunftsweisender Zweig der Werbung. Oft wird diese Werbung auch über Soziale Plattformen im Internet geschaltet. Da diese Plattformen oft eine Vielzahl an personenbezogenen Daten speichern, ist diese Form der Werbung schwierig aus Sicht von Externer Datenschutz.

Facebook Custom Audience als schwieriger Fall für Externer Datenschutz

Externer Datenschutz beschäftigt sich auch mit Anwendungen, die Unternehmen in Sozialen Netzwerken angeboten werden. Ein Beispiel hierfür ist der Dienst der Social Media Plattform Facebook, welcher sich Facebook Custom Audience nennt. Diese Anwendung bietet Unternehmen an, Werbung auf Facebook zu schalten, die gezielt bereits bestehende Kunden betrifft und nur diesen angezeigt wird. Bei der Erstellung eines solchen Custom Audience, wird das Unternehmen angehalten eine Liste mit mindestens 20 Kunden hoch zu laden, an welche die Werbung gehen soll. Dies ist aus Sicht von Externer Datenschutz ein Problem, da es sich dabei um Personenbezogene Daten handelt. Diese dürfen nur mit Einverständnis der Kunden weitergegeben und für Werbezwecke verwendet werden. Die Problematik ergibt sich dadurch, dass der Nutzer bei er Registrierung auf Facebook einwilligt, dass seine Daten für Werbezwecke genutzt werden dürfen, diese Freigabe reicht aber nicht immer aus, um rechtlich konform zu agieren.

Verschiedene Methoden der Datensammlung erfordern Externer Datenschutz

Externer Datenschutz betrachtet eine Vielzahl von Mechanismen zur Akkumulation von Datenmengen. Das Netzwerk Facebook beispielsweise nutzt verschiedene Methoden, um die Daten für die Anwendung Custom Audience zu sammeln. Zum einen können E-Mail Adressen und Telefonnummern der Kunden gehasht werden und dann an Facebook weitergeleitet werden, um dort als Nutzer identifiziert zu werden. Eine weitere Methode, die Unternehmen beim nutzen dieses Services anwenden können läuft über ihre eigene Website. Durch das platzieren einer Art Überwachungsfunktion auf der Website des Unternehmens, merkt der Browser sich das Besuchen der Unternehmenshomepage. Loggt sich der Nutzer später in Facebook ein, wird er dort wiedererkannt und die Werbung wird für ihn angezeigt. Diese Art von Datensammlung fällt ebenfalls in das Aufgabengebiet von Externer Datenschutz.

Externer Datenschutz betrifft auch Hashing von Kontakten

Das Hashing von Daten wie Mailadressen oder auch Telefonnummern ist eine inzwischen weitverbreitete Taktik um rechtliche Richtlinien, mit denen sich auch Externer Datenschutz befasst, zu umgehen. Bei dieser Strategie handelt es sich im weitesten Sinne um die Verschlüsselung personenbezogener Daten, um diese auch ohne rechtliche Probleme weitergeben zu können. Dabei werden die Daten über ein Datum codiert und als solcher Code weitergegeben. Externer Datenschutz sieht diese Methode jedoch als problematisch an. Das Verschlüsselungssystem, das von Facebook beispielsweise für das Hashing verwendet wird nennt sich MD5 und wurde von der Bayrischen Datenschutzbehörde als unsicher eingestuft, weshalb Daten, die mit dieser Methode gehasht werden immer noch personenbezogen sind. Die Weitergabe der Daten kann somit bestraft werden und es werden Bußgelder von bis zu 300.000 Euro verhängt. Externer Datenschutz kann Ihr Unternehmen vor solchen Kosten schützen.

Ihr Partner im Bereich Externer Datenschutz

Wenn auch Sie sich darüber informieren möchten, wie Sie im Internet ohne Risiko Werbung schalten können oder Sie sich allgemein zum Thema Externer Datenschutz informieren möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Sie erreichen uns über Telefon oder E-Mail. Wir freuen uns Sie im Bereich Externer Datenschutz beraten zu dürfen.

Copyright Hinweis: © Depositphotos.com/mazirama

WhatsApp ist ein App über die Textnachrichten, Bilder, Videos und Tonaufnahmen versendet und empfangen werden können. Erhältlich für Android, iOS, Windows Phone und Blackberry ist der, seit 2009 erhältliche, Instant Messaging Dienst mit mittlerweile über 35 Millionen Nutzern der meistverbreitete Dienst seiner Art. Über ein Drittel aller Deutsche nutzen also WhatsApp mittlerweile als ihren bevorzugten Dienst um Nachrichten zu verschicken. SMS war gestern, WhatsApp ist heute. Mit einer vor kurzem veröffentlichten Aktualisierung haben die Entwickler Komplettverschlüsselung in die App eingebaut. Für uns als externer Datenschutz München ist es wichtig unsere Kunden über diese Aktualisierung zu informieren.

Externer Datenschutz München – Was heißt Komplettverschlüsselung?

Wie Ihnen Ihr externer Datenschutz München erklärt gibt es bei der Verschlüsselung einer Nachricht mehrere Schritte. Zu Beginn wird die Nachricht von einem sogenannten „Klartext“ in einen „Geheimtext“ umgewandelt. Bei diesem „Geheimtext“ handelt es sich, wir Ihr externer Datenschutz München erklärt, um eine nicht wiederzuerkennende Zeichenfolge. Damit der Empfänger die Nachricht entschlüsseln kann braucht es einen Schlüssel. Dieser Schlüssel besteht meistens aus einem sehr langen Passwort. Nach der Entschlüsselung wird die Nachricht wieder von einem „Geheimtext“ in einen „Klartext“ umgewandelt. Bei moderner Anwendung, wie bei WhatsApp oder einer verschlüsselten Email wird der Passwortschlüssel automatisch generiert und die Verschlüsselung sowie Entschlüsselung erfolgt ohne extra Aufwand des Nutzers. So ähnlich sieht auch die Komplettverschlüsselung für WhatsApp Nutzer aus. Wie Ihr externer Datenschutz München herausgefunden hat können ab der Aktualisierung nur noch die jeweiligen Gesprächspartner, an die eine Nachricht gesendet wird, auch die Nachricht lesen.

Externer Datenschutz München – Nicht alle Probleme sind behoben

Wie Ihnen Ihr externer Datenschutz München erklärt, wird es kompliziert wenn mehrere Personen zusammen eine Chatgruppe erstellt haben und nicht alle Teilnehmer die neuste WhatsApp Version mit der Aktualisierung auf ihrem Endgerät besitzen. Denn sobald eine Person in der Chatgruppe nicht die neuste Version hat, kann keine Verschlüsselung mehr stattfinden. Wenn Sie wissen möchten ob eine Ihrer Chatgruppen verschlüsselt ist drücken Sie einfach auf „Gruppen Info“ oben rechts. Falls Sie dort ein geschlossenes Schloss sehen sollten ist die Chatgruppe verschlüsselt. Wenn das Schloss aber geöffnet ist, hat mindestens einer der Teilnehmer nicht die aktuellste WhatsApp Version.

Externer Datenschutz München – Keine Garantie für totale Verschlüsselung

Weiter sind nicht alle Informationen verschlüsselt. Ihre Nachrichten, wie Ihr externer Datenschutz München weiß, sind verschlüsselt. WhatsApp sieht aber trotzdem wer eine Nachricht zu wem schickt. Interessant wird das ganze erst richtig, wenn man die Tatsache heranzieht das seit 2014 WhatsApp Facebook gehört und seit kurzem auch wieder kostenlos sowie werbefrei zu haben ist. Ihr externer Datenschutz München ist sich sicher das WhatsApp und vor allem Facebook sehr wohl ein Interesse an Ihren Nutzer Daten hat. Neben dem erkennen wer wem eine Nachricht schickt, guckt sich WhatsApp auch die Kontaktliste des Smartphone Inhabers an. Wer also absolut nicht möchte, dass seine Kontaktliste angeschaut wird sollte vorsichtig mit WhatsApp umgehen, rät Ihnen Ihr externer Datenschutz München.

Externer Datenschutz München – WhatsApp und Facebook ziehen nach

Mit der Einführung der Komplettverschlüsselung folgen WhatsApp und Facebook in Apples Fußstapfen. Dieser Schritt zur Verschlüsselung wird den Streit der seit längerem zwischen den US Behörden und der IT Industrie besteht weiter angeheizt. Apple hatte bereits letztes Jahr Probleme mit den US Behörden, da Sie sich geweigert hatten ein entschlüsseltes iPhone zu entschlüsseln. Wie Ihr externer Datenschutz München weiß sind die Behörden Letzen Endes durch externe Hilfe an die Inhalte des iPhones gelangt.

Copyright Hinweis: © Depositphotos.com/trambo