Beim Datenschutzmanagement geht es vor allem darum, durch unternehmensleitende Maßnahmen, den Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden. Dabei spielt der betriebliche Datenschutzbeauftragte eine zentrale Rolle. Der Datenschutzbeauftragte ist ein Bestandteil eines umfassenden Datenschutzmanagements, bei dem folgende Unternehmensbereiche hohe Bedeutung aufweisen:

die Anwender, die IT-Abteilung mit der Systemadministration, die Personalabteilung, die Buchhaltung, aber natürlich auch das Marketing.

Je nach Art des organisatorischen Zusammenhangs sind weiterhin die Schnittstellen nach außen von großer Bedeutung. Es stellt sich daher stets die Frage, an welcher Stelle des Unternehmens Daten zu Außendienstmitarbeitern, zu externen Dienstleistern oder konzernverbundenen Unternehmen gelangen.

Eine Vernachlässigung des Datenschutzes kann für ein Unternehmen einen ruinösen Schaden begründen. Ein nicht zulässiger Umgang mit personenbezogenen Daten kann zu einer Informationspflicht aller Betroffenen (Kunden, Lieferanten, etc.) führen. Eine Verpflichtung zur Löschung von Daten kann hierbei zur Folge haben, dass unternehmensnotwendige Prozesse aufgrund einer Löschungspflicht zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang auch der aus einer Vernachlässigung des Datenschutzes resultierende Imageschaden, der sich betriebswirtschaftlich nicht annähernd abschätzen lässt.

Datenschutzmanagement dient Ihrem guten Ruf!

Datenschutz ist insoweit auch Imagepflege nach außen: er sorgt für Vertrauen und vermeidet Unannehmlichkeiten oder gar juristischen Streit.

In vielen Branchen versteht sich das von selbst (Ärzte, Apotheken, Steuerberater, Anwälte, etc.). Aber auch anderswo gilt: Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten von Vertragspartnern, Mitarbeitern oder beispielsweise auch Bewerbern nachlässig umgehen, verlieren über Kurz oder Lang ihren seriösen Ruf.

Ein effizientes Datenschutzmanagement sollte daher nachfolgende Maßnahmen umfassen:

  • einheitliche Einführung rechtlich erforderlicher Datenschutzstandards,
  • Qualifizierung und Sensibilisierung der Mitarbeiter-/innen mit datenschutzrelevantem Aufgabenfeld,
  • Risikoprävention durch konsequente Vorabkontrolle und innovative Vertragsgestaltung sowie
  • Qualitätssicherung durch effektives Controlling und sachgerechte Audits.

In diesem Zusammenhang kann unsere Dienstleistung als externe Datenschutzbeauftragte im Rahmen des Datenschutzmanagements in Bayern von äußerst hohem Nutzen sein. Dies zum einen, da wir bereits unzählige Mandate mit den Aufsichtsbehörden verhandelt haben, zum anderen, da wir die Vertraulichkeit und Integrität unserer Mandanten als höchstes Gut ansehen. Wir können Ihrem Unternehmen daher ein Höchstmaß an Flexibilität, Effektivität und Rechtssicherheit auf dem Bereich des Datenschutzrechts bieten, ohne dabei Ihre unternehmensinternen Ressourcen zu belasten.

Haben Sie Fragen zum Datenschutzmanagement? Dann kontaktieren Sie uns, wir sind gern persönlich für Sie da!