Dumme Passwörter sind sehr beliebt – Externer Datenschutzbeauftragter München

Vielen Menschen scheint die Bedeutung eines sicheren Passworts noch immer nicht bewusst zu sein. Trotz vermehrter Datenklau-Vorkommnissen setzt ein Gros der PC-Nutzer auf triviale Lösungen und macht dadurch Hackern die Arbeit sehr einfach. Demnach sei die Zahlenkombination „123456“ weltweit der beliebteste Zugangscode. Diese Erkenntnis dürfte wohl nicht nur ein externer Datenschutzbeauftragter München als sehr erschreckend empfinden:

Banale Passwörter scheinen weiterhin zu boomen. Laut einer Untersuchung des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI) setzten Millionen Menschen rund um den Globus auf leicht zu entschlüsselnde Zugangscodes. So sei die Zahlenreihe „123456“ das beliebteste Passwort der Welt. Mit Blick auf die steigenden Datenklau-Fälle erscheint diese Wahl sehr bedenklich, da solch triviale Kombinationen Tür und Tor für Hackerangriffe öffnen. Neben sieben weiteren Varianten der Zahlenreihe haben es ferner auch auf der Tastatur nebeneinanderliegende Buchstaben-Formationen in die Top Ten der häufigsten Passwörter geschafft, sodass anzunehmen ist, dass viele Menschen die digitale Bedrohung noch nicht wirklich ernst zunehmen scheinen. Demzufolge wertet ein externer Datenschutzbeauftragter München die Untersuchungsergebnisse als sehr bedenklich, da wir gegenwärtig so viele private Daten digital abspeichern wie nie zuvor.

Externer Datenschutzbeauftragter München: „Auch Vornamen sind keine sicheren Passwörter“

Dementsprechend sollte man bei der Wahl des Passwortes eigentlich überlegt vorgehen und sich gegen simple Lösungen entscheiden. Diese Einsicht scheinen jedoch viele Menschen nicht zu teilen, ansonsten wäre der englische Begriff „password“ nicht unter den meist verwendeten Codes zu finden. Forscher des HPIs warnen daher eindringlich, dass solch triviale Kombis mithilfe eines automatischen Crackers blitzschnell ermittelt werden können, wodurch die Erfolgswahrscheinlichkeit von Cyberattacken immens ansteigt. Als erfahrener externer Datenschutzbeauftragter München schließe ich mich dieser Warnung an und rate meinen Kunden davon ab, gebräuchliche Begriffe oder Vornamen als Passwort zu verwenden, da auch diese nur eine geringe Hürde für Hacker darstellen. Bei der hier zitierten Untersuchung stützte sich das HPI auf mehr als 215 Millionen geraubte Identitätsdaten, die es seit 2011 im Internet aufgespürt hatte. Dabei handelt es sich um Datensätze, die von Hackern nach verschiedenen Cyberattacken im Netz veröffentlicht wurden.

Sind auch Sie Opfer einer Cyberattacke? – Finden Sie es heraus!

Ob sich darunter auch Ihre Daten befinden, können Sie mithilfe des kostenlosen „Identity Leak Checker“ herausfinden. Mit dem Programm können Sie prüfen, ob persönliche Identitätsdaten von Ihnen in speziellen Internetforen geleaked wurden. Hierfür müssen Sie lediglich Ihre E-Mail-Adresse auf der Seite https://sec.hpi.de/leak-checker angeben und schon erhalten Sie eine detaillierte Übersicht darüber, ob und wo Daten von Ihnen veröffentlicht wurden. Als externer Datenschutzbeauftragter München kann ich Ihnen diesen Check nur empfehlen, weil man häufig überhaupt nicht registriert, dass persönliche Daten gestohlen wurden.

Brauchen Sie Hilfe zum Thema Cyberkriminalität? – Ein externer Datenschutzbeauftragter München kann helfen!

Sollten Sie sich weitere Informationen hinsichtlich der Passwortsicherheit oder einem verwandten Aspekt wünschen, helfe ich Ihnen gerne weiter. Als externer Datenschutzbeauftragter München kann ich Ihnen aufgrund meiner langjährigen Arbeitserfahrung nützliche Auskünfte zu diesem Thema geben und Sie dabei unterstützen, eventuelle Sicherheitslücken zu schließen. Sie können uns telefonisch oder per E-Mail erreichen, sodass wir auf diesen Wegen einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren können.

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